Überwachungskamera software test

Leider gehört die Speicherkarte nicht mehr zum Lieferumfang und muss optional erworben werden. Für den Test haben wir eine 32 GB Speicherkarte eingesetzt. Eine Besonderheit der Kamera sind die beiden Antennen, die auf der Rückseite angeschraubt werden. Alternativ verfügt die Kamera aber auch über einen herausgeführten LAN-. Anschluss, sie kann also auch per Kabel an einen Router oder Switch angeschlossen werden.

Die zweite Antenne ist für den eingebauten Mhz Funkempfänger.

EZVIZ C3A Security Camera für den Außenbereich im Test

Dies ist eine echte Besonderheit, denn so kann man Tür- und Fenstersensoren aber auch Bewegungsmelder nachkaufen und drahtlos mit der Kamera verbinden. Die Kamera kann dann beim Auslösen eines Sensors nicht nur automatisch Aufnahmen machen, nein, sie kann den Benutzer auch darüber informieren welcher Sensor einen Alarm gemeldet hat. So kann man sogar mehrere Zonen überwachen ohne mehrere Kameras zu installieren. Mit diesem Preis bewegt sich die Kamera im mittleren Bereich, sie ist schon deutlich teurer als LowCost Kameras, aber günstiger als viele professionelle Kameras.

Die Tageszeit spielt keine Rolle.

Kategorien

Man schraubt praktisch diese Metallplatte an die Wand und kann dann daran die Kameras über 3 Gewindeschrauben montieren. Die Ausrichtung der Kamera ist über ein Kugelgelenk sehr einfach und nahezu in jede Richtung möglich. Bevor man die Kamera jedoch montiert, ist es zu empfehlen diese erst einmal mit der Smartphone App und mit dem eigenen WLAN zu verbinden.

Weder das Livebild noch die Konfiguration ist mit einem Browser kontrollierbar. Für die Konfiguration ist daher die Smartphone App quasi Pflicht. Leider muss man sich für die Nutzung der Smartphone App auch beim Betreiber registrieren, man muss zwar nur eine E-Mail angeben, dennoch ist das ein Umstand, der sicher vielen aus Datenschutz-Gründen nicht gefallen dürfte..

Es läuft also wieder alles über eine Cloud , was aus unserer Sicht immer gewisse Datenschutz-Risiken beinhaltet. Bei vielen anderen Überwachungskameras ist so eine Registrierung oder Cloud nicht notwendig. Welche Zugriffsrechte die App benötigt, ist im unteren Bild zu erkennen.

Es hält sich im Vergleich zu vielen günstigen asiatischen Kameras noch im Rahmen, allerdings noch ein paar weniger Rechte hätten es vielleicht auch getan. Aus unverständlichen Gründen hat das bei uns im Test leider nicht geklappt, weshalb wir den manuellen Weg gewählt haben.

Dazu wird die Kamera zunächst mit einem Kabel mit dem Router verbunden. Man muss dann lediglich in der App noch die ID der Kamera und ein Passwort eingeben, beides findet am auf einem Etikett, das sich auf der Kamera befindet. Die Konfigurierung ist also auch manuell relativ einfach, die App führt einem in deutsch Schritt für Schritt durch, auch auf die nachfolgende Passwortänderung wird man hingewiesen. Im Grunde eigentlich eine einfache Sache, jedoch wurde das Ganze bei uns im Test immer wieder dadurch erschwert, dass die App plötzlich einfach hängen blieb.

Es passierte einfach immer wieder dass man eine Funktion aufruft und dann ein Wartecursor erscheint. Leider ging dieser Wartecursor aber auch nach vielen Minuten nicht mehr weg und die App reagierte auf nichts mehr. Beendet man dann die App und startet sie neu, dann funktioniert oft wieder alles.

Oft wollte der Wartecursor nicht verschwinden.

IP Kamera Test & Überwachungskamera Test

Leider traten diese Hänger immer wieder auf, nicht nur bei der Konfiguration sondern auch bei der normalen Handhabung. Egal ob man nur Livebild aufruft, die Alarmhistory abruft oder irgend eine andere Einstellung nutzt, diese Hänger traten immer wieder mal auf. Richtig Freude kam also leider beim Testen und Nutzen der Kamera nicht auf.


  1. iphone 6 orten und sperren.
  2. Überwachungskamera Test: Blaupunkt VIO-Serie.
  3. iphone 5 hacken?
  4. handyortung komplett kostenlos?
  5. sony handycam+japan price.
  6. sony handycam wifi.
  7. Alles im Blick: Überwachungskameras im Test!

Das ist wirklich schade, denn die App ist an sich recht ordentlich gestaltet und man kann schon einiges damit machen, wenn es denn immer ginge, siehe Fotos unten. Man sieht also jederzeit was in der Wohnung vorgeht. Man kann aber auch den Bewegungsalarm aktivieren und bei Bewegung automatisch das Video auf Speicherkarte ablegen lassen. Über einen Button kann man dann jederzeit die Alarmhistorie anzeigen lassen. Hier sieht man genau wann ein Alarm ausgelöst wurde und ein Vorschaubild. Per Klick kann man dann die entsprechende Sequenz abspielen.

Wie viel Minuten bei einer Bewegung aufgezeichnet werden soll, kann man in den Einstellungen wählen 1 bis 3 Minuten. Das bedeutet, die Bewegung wird erkannt indem die integrierte Software Firmware Bilder vergleicht. Leider ist diese Art der Bewegungserkennung extrem fehleranfällig, wir haben schon öfters darüber berichtet dass natürlich auch Tiere, Insekten, wackelnde Bäume, Blätter, Wolken und vieles mehr einen Bewegungsalarm auslösen können.

Leider ist das auch bei der HiKam A7 der Fall. Man kann die Anfälligkeit zwar etwas mindern indem man die Empfindlichkeit reduziert, jedoch hat das dann manchmal den Nachteil dass entfernte Personen auch nicht mehr erkannt werden. Die Personenerkennung konnte nicht überzeugen. Wird diese Funktion aktiviert, so sollen laut Dokumentation eigentlich nur noch echte Personen wie z. Einbrecher einen Alarm auslösen. Da die Rechenleistung der Kamera nicht ausreicht, hat das der Hersteller so gelöst, dass bei aktivierter Personenerkennung ein Rechner in der Cloud das Videobild genau analysiert da dieser mehr Rechenleistung besitzt.

Erst wenn auch dieser Rechner Personen erkennt, wird die App dazu veranlasst einen Alarm auszulösen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit soll dabei laut Hersteller bei nur noch ca. Leider konnten wir das im Test so nicht bestätigen. Auch bei aktivierter Personenerkennung hatten wir kaum weniger Auslöser, Tiere wurden nahezu genauso wie vorher aufgezeichnet. Einen richtigen Nutzen konnten wir also im Test nicht feststellen , wobei wir es sogar als recht unangenehm empfanden dass private Videos auf einem fremden Rechner analysiert werden.

Wesentlich besser wäre es gewesen wenn man hier auf die Cloud verzichtet und einen PIR Sensor integriert hätte. Der Test der Instar N Full HD hat gezeigt, dass man damit ebenfalls sehr hohe Trefferquoten erzielt ohne dass der private Datenschutz gefährdet wird. Häufig besitzen Überwachungskameras lediglich zwei kleine Löcher für das Mikrofon und die Tonausgabe. Das mit Erfolg, wie sich im praktischen Test herausstellen wird. Gut gefällt auch der Mini-USB-Anschluss zur Spannungsversorgung, der rückseitig nach unten zeigt, womit der Stecker nicht unschön nach hinten absteht, sondern leicht versteckt verlegt werden kann.

Details, die mir sehr gut gefallen. Interessanter ist jedoch die Wandbefestigung, die mittels einer magnetischen Metallplatte erfolgt. Diese kann angeschraubt oder mit dem beigelegten Pad angeklebt werden. Kleine Nasen auf der Platte sorgen dafür, dass die VIO-H30 trotz der schnellen Befestigungsmöglichkeit stets genau ausgerichtet bleibt.

Es gibt keinen Punkt den ich anders oder besser gestalten würde. Zum Schutz gegen die Sonneneinstrahlung besitzt sie eine kleine Abdeckung die sich minimal verschieben lässt. Ein Sonnenschutz ist sicher sinnvoll, in dieser Form erübrigt er sich aber meines Erachtens. Die Verstellmöglichkeit fällt so gering aus, dass eine Justierung nicht nötig ist und die Sonnenblende generell vorne bleiben kann. Hier zeigt sie jedoch nur Wirkung, wenn die Sonnen fast senkrecht am Himmel steht. Bei einem leichten Einfallwinkel spendet die kleine Blende keinen Schatten mehr.

Was dagegen sehr gut gefällt, ist die Kabelabführung die an aber auch durch die Wand erfolgen kann. An das Design hat man sich bereits bei vielen Outdoor Kameras gewöhnt und lediglich eine separate Befestigungsplatte zu einfacheren Montage oder Demontage könnte hier noch Vorteile bringen. Wirklich erforderlich ist sie aber nicht unbedingt.

Braucht man im Privatbereich eine Überwachungskamera, die an der Decke befestigt werden kann und sich hinter einer Klarsicht-Kugel versteckt? Nein, braucht man nicht, aber sie sehen verdammt klasse aus. Irgendwie fühlt man sich bei dieser Bauform auch nicht so beobachtet, da die Kamera nicht als solches zu sehen ist. Auf den ersten Blick ist bereits zu erkennen, dass sich die VIO-D30 nur manuell und erst nach Abnahme der durchsichtigen Halbkugel verstellen lässt. Das erschwert zwar die Einrichtung und auch jede neue Ausrichtung benötigt einen gewissen Aufwand, dafür ist die Kamera extrem gut gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt.

Dafür steht die Kennzeichnung IP Etwas nachteilig für eine Deckenmontage ist die Kabelabführung. Dennoch gefällt mir die VIO-D30 sehr gut. Wer sich für eine solche Variante entscheidet, der ist sich auch gewillt den Aufwand in Kauf zu nehmen, das Kabel durch die Decke abzuführen. Wer auf das runde Design nicht verzichten möchte, kann die D30 mithilfe der Wandhalterung auch an der Wand befestigen.

Auch hier und erst recht mit der Halterung macht die Outdoor-Cam eine gute Figur. In erster Linie natürlich die App Cam4Home. Die App ist sehr aufgeräumt und übersichtlich , woraus sich eine einfache und intuitive Bedienung ergibt. Alle Funktionen offenbaren sich jedoch erst, wenn man sich durch das gesamte Menü klickt. Wer hätte gedacht, dass es drei verschiedene Timer-Programmierungen gibt? Die erste Einrichtung gestaltet sich dadurch etwas umfangreicher , da die Programmierungen für jede einzelne Kamera gesetzt werden müssen.

Wiederum ermöglicht das jedoch auch sehr individuelle und komplexe Lösungen zur Überwachung. Was mir weniger gefällt ist die fehlende Möglichkeit unterschiedliche Benachrichtigungen zu nutzen — die Pushbenachrichtigung bleibt der einzige Weg. Hier kann die App Cam4Home wieder auftrumpfen.

Alle Kameras lassen sich einzeln aber auch als Übersicht aufrufen.

ContaCam: Videoüberwachung per Webcam

Die Übertragung ist dabei sehr gut und vor allem extrem schnell. Dann kann der Besitzer zum Beispiel die Polizei alarmieren oder einen Nachbarn nach dem Rechten sehen lassen. Stick Up Cam. Zehn Leser-Tester gesucht!

follow url

IP Kamera Test | WLAN Software in Outdoor Überwachung | videoueberwachungcom

Wo darf ich meine Kamera aufstellen? Was muss ich beachten? Darf die Kamera permanent aufzeichnen? Wie lange darf ich die Videos speichern? Ist das Videomaterial vor Gericht zulässig? Darf ich Videomaterial im Internet veröffentlichen? Muss ich meinen Besuch auf eine Kamera hinweisen? Gefällt mir Gefällt mir nicht. Bitte wählen Sie aus, was Ihnen nicht gefallen hat.

Was hat Ihnen nicht gefallen? Die Informationen sind nicht mehr aktuell Ich habe nicht genügend Informationen erhalten Die Informationen sind fehlerhaft Das Thema interessiert mich nicht Der Text ist unverständlich geschrieben Ich bin anderer Meinung Sonstiges Senden.